Chronik Freiwillige Feuerwehr Bruchhagen

 

Auszug aus dem Stolzenauer Wochenblatt vom 09.04.1902

 

Der Herr Regierungs-Präsident zu Hannover hat bestimmt ( § 34 der Polizei-Verordnung vom 27 . September 1901 ) das sich die Gemeinde in ersichtlicher Weise gegenseitig Feuerlöschhilfe zu leisten haben .

 

So hatte die damals selbstständige Gemeinde Bruchhagen bei folgenden Gemeinden Löschhilfe zu leisten:

 

Steyerberg , Sarninghausen , Düdinghausen , Sehnsen und Holzhausen .

 

Ein Auszug aus dem Stolzenauer Wochenblatt vom 02.02.1902 wurden folgende Personen als Führungskräfte benannt:

Brandmeister (Oberführer): Friedrich Burkuhl

Stellvertreter: Heinrich Frohard

 

Aus den vorhandenen Berichten konnte nicht ermittelt werden ob es zu diesem Zeitpunkt um eine Freiwillige Feuerwehr handelte. Es handelte sich aber um eine Pflichtfeuerwehr.

 

Die danach folgenden Aufzeichnungen ergeben den eindeutigen Beweis, dass es in Bruchhagen eine Pflichtfeuerwehr gab.

Den Berichten zu folge gab es keine gute Dienstbeteiligung, diese wurde durch den damaligen Kreisbrandmeister häufig kritisiert.

 

 

Bis zum Oktober 1933 hieß der:

Brandmeister (Oberführer): W. Kruse

 

sein                                

Stellvertreter: Friedrich Graue

 

die Mannschaftsstärke belief sich auf 70 Mann bei einer Einwohnerzahl von 312 Bürgern

 

Am 17.12.1933 wurde wahrscheinlich auf politischen Druck eine Freiwillige Feuerwehr gegründet

 

Am 17.12.1933 fanden sich 27 Personen im Gasthaus Köper in Bruchhagen zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr ein. Der Gemeindevorsteher hatte diejenigen Einwohner der hiesigen Gemeinde einberufen die sich verpflichteten einer zu bildenden Freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Unteranderem war auch der Kreisbrandmeister Blecher sowie der in Vertretung des Landrates der Kreisobersekrätär des Landkreises Nienburg zu gegen.

 

Das Kommando bestand aus folgenden Mitgliedern:

 

als   Hauptmann                      Hermann Oldenburg               Nr. 13

als   stellv. Hauptmann           Karl Wehrs                             Nr. 8

als   Oberführer                    Fritz Köper                            Nr. 4

                                              Wilhelm Falldorf                   Nr. 41

                                               Fritz Kohlwey                       Nr. 19

                                             Johann Schröder                   Nr. 26

als Schrift- u. Kassenführer  Wilhelm Köper                        Nr. 43

 

Zur Brandbekämpfung stand eine Pferdekutsche bis 1946/47 zur Verfügung, diese war in der Hofstelle Burkuhl untergebracht.

 

Am 22.02.1935 erhielt die Feuerwehr eine Beihilfe zur Verbesserung der Feuerlöscheinrichtung von 65,- Reichsmark, und am 22.05. 1935 bewilligte man nochmal 315,- Reichsmark

 

Am 24 . Oktober 1939 löste man die Freiwillige Feuerwehr auf Grund des Krieges auf.

 

Von 1942 - 1958 gab es keine Protokolle über General- und Dienstversammlungen.

Eine Feuerschutzpolizei übernahm den Brandschutz.

 

Beschaffung einer Einheits-Tragkraftspritze TS 8 DKW im Februar 1947. Eine genormte Ausführung, jedoch mit Leichtmetalllaufrädern und Kühlwasserauffüllvorrichtung sowie mit Werkzeug, Zubehör und Ersatzteilen zu einem Preis von 1438,- RM. In diesem Jahr war Wilhelm Falldorf Wehrführer.

Zusätzlich wurde noch Feuerwehrtechnische Ausrüstung im Wert von 689,19 RM mitbestellt. Dazu kommt noch ein Zuschlag für 4 Saugschläuche 2,40 RM. Der Kreisbrandmeister Fricke bestätigte dem Gemeindedirektor Kracke und der Gemeindeverwaltung die Anschaffung einer Kraftspritze.

Diese wurde in einen Tragkraftspritzenanhänger (TSA) untergebracht, der durch einen Trecker gezogen wurde.

 

1950 löste dann Friedrich Burkuhl als dritter Wehrführer Wilhelm Falldorf ab.

 

Keine drei Jahre später löst Heinrich Kortum am 16.12.1953 Friedrich Burkuhl ab.

 

Am 21.05.1955 man feierte den 20 Geburtstag der Feuerwehr.

 

1958 Großfeuer beim Landwirt Friedrich Graue, die Stallungen brennen und die Flammen drohen auf das anliegende Wohnhaus überzugreifen. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Nendorf, Stolzenau, Uchte, Düdinghausen, Sehnsen, Sarninghausen und Steyerberg die 8 Minuten benötigten bis sie in Bruchhagen waren. Die Bruchhäger konnten selber nichts machen da die Spritze nicht einsatzfähig war, es konnte nur Personal gestellt werden.

 

1959 die Ortsfeuerwehr Bruchhagen bekommt ein neues Einsatzfahrzeug. Ein VW Bully mit einer TS 8/8 von der Firma Metz. Ab den 06.09.1959 heißt der neue Ortsbrandmeister Karl Heinz Wehrs. Dieser löste Heinrich Kortum ab, weil dieser Differenzen mit der Gemeinde hatte.

 

Die Unterkreiswettkämpfe fanden in Bruchhagen am 09.06.63 statt, womit auch gleich der 30. Geburtstag gefeiert wurde. Kreisbrandmeister Brandes (Winzlar) und Unterkreisbrandmeister Nordmann waren auch zu gegen.

 

Sechs Jahre später löst wiederum Heinrich Kortum am 12. Juni 1965 seinen Vorgänger Karl Heinz Wehrs ab.

 

1969 das Wohnhaus der Familie Büsching brennt in den frühen Morgenstunden ab.

 

Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung 1969 wählte man Gustav Schendel in Abwesenheit zum neuen Gemeindebrandmeister. Auch der stellvertretende Gemeindebrandmeister Heinrich Dolle wurde vorgeschlagen, dieser lehnte aber aus zeitlichen Gründen ab. Da aber Schendel erst im November sein neues Amt aufnehmen kann, übernimmt Heinrich Dolle bis dahin das Amt kommissarisch vom 21. Juni bis zum 05.11.1969. Grund der Neuwahlen ist der tödliche Verkehrsunfall von Heinrich Kortum.

 

In diesem Jahr zieht man von der Hofstelle Burkuhl in das neue Feuerwehrhaus an der Hofstelle Graue.

 

1975 bekommen wir von der Wehr Voigtei ein gebrauchtes LF 8, die so genannte Oma . Unser VW Bully geht nach Steyerberg wo er noch als Ölwehrwagen eingesetzt wurde.

 

Die Sirenen heulten am 30.05.1979 Feuer bei Höstmann. Vor Ort waren die Feuerwehren Steyerberg mit dem LF 8 und Bruchhagen mit einem LF 8 (die so genannte Oma). Es brannte die Scheune wo Gerätschaften und Rinder untergebracht waren.

 

Ein Jahr später 24.06.1980 brannte wieder eine Scheune, diesmal auf der anderen Straßenseite. Es brannte bei der Gastwirtschaft Köper. Es waren wieder beide LF 8 vor Ort zusätzlich aber auch noch das TLF aus Steyerberg.

 

Richtfest am Umbau des Feuerwehrhauses bei Hof Graue 1981. Die Kosten für den Umbau betrugen 80.000 DM. Das 1969 gebaute Feuerwehrhaus (damalige Kosten 25.000 DM) hatte zwei Stellplätze für Fahrzeuge, wobei nur ein Stellplatz genutzt wurde. Der zweite Stellplatz wurde für die Einsatzkleidung und Gerätschaften genutzt, sowie auch als Aufenthaltsraum. Angebaut wurde an der rechten Fahrzeughalle hinten, ein 10 Quadratmeter großer Geräteraum. Aus der linken Fahrzeughalle, entstand ein abgetrennter Aufenthaltsraum wo noch 40 Quadratmeter angebaut wurden. Mit neu installierten Sanitärraum, Lagerraum und einer kleinen Küchennische.

 

Wir verabschieden im Jahr 1983 unser altes LF 8 die "Oma" und bekommen ein neues TSF Fahrzeug der Marke Mercedes 308.

 

Und wieder ein größeres Feuer. Im April 1984 brannte die Scheune die mit dem Wohnhaus Kracke verbunden ist. Hier rückten die Wehren aus Steyerberg mit dem LF 8, TLF, GWZ und Deblinghausen mit einem TSF und LF 8, Sarninghausen, Düdinghausen und Bruchhagen jeweils mit einem TSF an.

 

Sechs Jahre später auch wieder im April, brannte der Hähnchenstall bei Kracke in Hägeringen.

 

Generalversammlung 1988 ein großer Moment für die Feuerwehr Bruchhagen. Während der Versammlung, beim Punkt Neuaufnahmen möchten fünf Frauen in die Feuerwehr Bruchhagen eintreten. Zum ersten Mal in der Gemeinde Steyerberg, werden fünf Frauen in die Feuerwehr aufgenommen. Es sind: Mechthild Haßfeld, Susanne Peetz, Roswitha Prill, Doris Keitsch und Carola Köper.

 

Himmelfahrt 1988 am 16.Mai, die Sirenen heulen jetzt auch in Bruchhagen gegen 18.00 Uhr. Wir rücken zum Moorbrand nach Voigtei aus, aber über den Zustand der einzelnen Feuerwehrmänner muss man wohl hier nichts mehr sagen.

 

Am frühen Morgen gegen 10.30 Uhr am 21.11.1988 rückten wir nach Hägeringen zu einen Gebäudebrand bei Frohard, gegenüber von Kracke aus. Hier brannte der Dachstuhl. Die Löscharbeiten waren nur unter schwerem Atemschutz möglich. Nachalarmiert zum zweiten Mal Steyerberg. Die Fahrzeuge waren zwar da, wurden aber von Mitgliedern der Altersabteilung gefahren. Diese wiederum dürfen nicht aktiv an den Löscharbeiten teilnehmen.

 

Das auch noch, vom 17.01.-18.02.1989 musste unser Ortsbrandmeister G. Schendel und sein Stellverteter J. Weber noch mal zum Lehrgang zur feuerwehrtechnischen Zentrale Nienburg. Jedem von beiden fehlte ein technischer Lehrgang wie 39 anderen Führungskräften im Landkreis. Unter Ihnen auch der Kreisbrandmeister Buchholz. Man bescheinigte aber den schon leicht ergrauten, langjährigen Feuerwehrführern, nicht nur ein sehr beachtliches Wissen auf technisch-praktischen sondern auch auf theoretischem Gebiet.

 

Der Bau- und Plannungsausschuß der Gemeinde Steyerberg befasst sich am 27.10.1989 mit dem Ausbau des Feuerwehrhauses Bruchhagen.

 

Juni 1990, die erste Kreisbereitschaftsübung mit unseren Frauen; und einer (Jürgen Weber) wurde ganz nervös. Und somit entwickelte er ein neues feuerwehrtechnisches Gerät, den so genannten Frauenbeschützer. Es war eine zwei Tages Übung mit Übernachtung in einem Waldgebiet bei Rethem. Keiner sollte unseren Frauen zu nah kommen.

 

Das Feuerwehrhaus platzt aus allen Nähten, man arbeitet auch 1991 immer noch an Plänen für die Erweiterung des Feuerwehrhauses.

 

Dann kam der größte Einsatz am 23.02.1992 für Bruchhagen. Es brannte die alte Heemscher Reithalle, wo ein Zirkus zurzeit sein Winterquartier hatte. Es mussten 17 Gasflaschen zum Teil 33 Kilo schwer aus dem Gefahrenbereich geschafft werden. 60 Feuerwehrleute retteten 70 Tiere aus der Reithalle, unter anderem Pferde, Hunde, Kamele, Elefanten, Ziegen und sogar Hängebauchschweine, die so manchen Kameraden erschreckten der am Verteiler saß. Sogar bei der Rettung der Tiere wurde ein Kamerad aus Steyerberg verletzt, und zwar so schwer das er ins Krankenhaus nach Stolzenau gebracht werden musste. Der Zirkusdirektor wollte immer wieder in das Gebäude, ohne Atemschutz. Man hielt ihn immer davon ab, er war so aufgebracht, dass es fast zu Handgreiflichkeiten kam.

 

Am 22.12.1992 feierten wir unseren 60. Geburtstag. In der Zusammenkunft wurden besonders gewürdigt, die Gründungsmitglieder: Friedrich Graue, Friedrich Schröder und Heinrich Tönsing. Der Mitgliederbestand belief sich auf 47 Aktive drunter 4 Frauen bei einer Einwohnerzahl von 300 Personen.

 

22.12.1993 endlich ist es soweit, die Feuerwehr Bruchhagen erhält ein neues Feuerwehrhaus. Ein Umbau des alten Feuerwehrhauses war nicht möglich. Das neue Feuerwehrhaus wurde mit 440.000 DM veranschlagt wobei die Wehr eine Eigenleistung von 40.000 DM erbringen musste. Man machte auch gleich Nägel mit Köpfen, es wurde zugleich auch ein Jugendraum mit ins Feuerwehrhaus für die Bruchhäger Jugend gebaut.

 

Am 05.09.1994 wird am neuen Feuerwehrhaus angefangen. Fünf Wochen später nach Baubeginn, Anfang Oktober, feiern wir Richtfest.

 

Auf der Generalversammlung im November wird bekannt gegeben, das Gustav Schendel nur noch bis Ende 1995 Ortsbrandmeister ist. Er übergibt aber das Amt des Gemeindesicherheitsbeauftragten zum 01.01.95 an Achim Köper. Auch den Posten des Zugführers 4. Zug der Kreisbereitschaft Süd gibt er ab. Dieser geht nach Bühren und wird von Rainer Schleinig übernommen.

 

1995 auf der Generalversammlung der Feuerwehr Bruchhagen übergibt Gustav Schendel nach 26 Jahren den Ortsbrandmeisterposten an Wilfried Witte. Jürgen Weber wird in seinem Amt als Stellvertreter bestätigt. Bis zu diesem Zeitpunkt leisteten wir am Neubau 2461,5 Stunden Eigenleistung.

 

Heiligabend, 1995, der Abend der Junggesellen, Alarm ein Schornsteinbrand im Börnwinkel. Nichts aufregendes, aber man ließ sich viel Zeit beim Einsatz und erst recht später im Feuerwehrhaus.

 

Ja, geschafft. Unser neues Feuerwehrhaus steht am 16.02.1996 nach einer Bauzeit von eineinhalb Jahren. Zwölf Tage später ist dann auch die offizielle Übergabe durch die Gemeinde. Die Baukosten beliefen sich auf 510.000 DM und die Eigenleistung auf 50.000 DM. Diese wurden nach Feierabend, am Wochenende und sogar im Urlaub erledigt. Wir haben 420 Kubikmeter Erde nicht nur bewegt, sondern auch weggekarrt. Ferner wurden alle Fliesen-, Maler-, Tischler- und Dachdeckerarbeiten von uns erledigt. Auch ein Bereitschaftsbett hat den Weg ins Feuerwehrhaus gefunden, somit ist auch ein 24 Std. Service eingerichtet.

Ein Gottesdienst könnte man auch in diesen Räumen abhalten. Wir zogen wieder um, von der Hofstelle Graue zum Bolzplatz.

 

Das auch noch, im November 1996 Stunden vor der Generalversammlung, ein Verkehrsunfall mit fünf Verletzten an der Köperschen Kreuzung. Jetzt muss auch noch schnell der Tätigkeitsbericht neu geschrieben werden.

 

1998 Das neue Feuerwehrhaus steht, jetzt muss erst einmal eine neue TS her, eine Ultra Power von Ziegler. Diese löst die alte TS 8/8 von Metz aus dem Jahre 1959 ab.

 

April 2000, ein großer Moment für unsere kleine Wehr; eine Jugendfeuerwehr wird gegründet. Was man 19?? schon mal versuchte, hat jetzt geglückt. Der Jugendabteilung sind ?? Kinder beigetreten. Stefan Wieking und Karen Borggrefe heißen die neuen Jugendwarte.

 

Im Jahr 2001 im November bekommen wir einen neuen stellvertretenden Ortsbrandmeister mit Achim Köper. Der bisherige Stellvertreter Jürgen Weber hört nach 24 Jahren (leider) auf.

 

Es ist der 27.01.2002 um 00.46 Uhr, unser Ortsbrandmeister springt aus dem Bett er will  seinen 40 Geburtstag bei Köper mit Familie, Freunden, Bekannten und seinen Feuerwehrleuten feiern. Aber um diese Zeit. Nein, es muss ja noch mal eben bei Wilfried Meyer in Heemsche brennen. Und das auch noch, ein Kamerad begrüßt Kreisbrandmeister Bleeke mit den Worten "Hans Jürgen freut mich ganz besonders das du heute auch hier bist".

 

Nach nur zweieinhalb Jahren 2005, müssen wir wieder einen neuen stellvertretenen Ortsbrandmeister wählen. Wilfried Witte hört als Ortsbrandmeister auf weil er sich auf seinen Posten als stellvertretender Gemeindebrandmeister konzentrieren möchte. Das Amt des Ortsbrandmeisters übernimmt Achim Köper und das des Stellvertreters Andy Burmester.

 

Wir kommen aus den Wahlen nicht mehr raus. Ein Jahr später am 12.11.2005 müssen wir ein neuen Jugendfeuerwehrwart wählen. Stefan Wieking hört aus beruflichen Gründen auf. Seine Nachfolgerin wird Karen Borggrefe und den Posten der Stellvertreterin übernimmt Jennifer Gehrke.

 

18.19 Uhr am 05.12.2005 Sirenenalarm in Bruchhagen und Steyerberg, Dachstuhlbrand bei Jürgen Weber Bruchhagen 12 (Hof Engelmann). Nicht nur die Wehren Sarninghausen, Sehnsen, Wellie und die beiden oben genannten Wehren waren im Einsatz, auch Langendamm mit der Wärmebildkamera und die Drehleiter aus Liebenau. Drei Tage später fährt der Ortsbrandmeister höchst persönlich zur feuerwehrtechnischen Zentrale um Schläuche, Masken und andere Gerätschaften  hinzubringen, als ihm kurz vor Liebenau die Leitstelle anfunkt, und die Frage kommt wo er sich denn befinde. Es würde bei der alten Brandstelle wieder anfangen zu brennen.

Noch einmal kam der alte Mercedes in den Genuss einer Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn. Wobei ich noch bemerken muss, dass wir schneller am Einsatzort waren als Steyerberg.

 

Ein Jahr später am 17.12.2006 verabschieden wir uns von unserem alten TSF Fahrzeug Typ Mercedes 308, und übernehmen den Schlüssel von Bürgermeister Götz. Für ein neues TSF Fahrzeug vom Typ Opel Movano.